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Aguas Verdes - Fuerteventura

Aguas Verdes- Fuerteventura

Buchstäblich "am Ende der Welt" befindet sich aguasverdejucar21Aguas Verdes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter Llanos de la Cocepcion führt eine schmale Straße an einem trockenen Barranco entlang zu ein paar Wochenendhäusern und dem Ferienclub an der Westküste.Hier gibt es keine Restaurants, keine Geschäfte, kein Nachtleben. Nichts als Weite und Einsamkeit, unberührte Natur, schroffe Klippen in der je nach Wetter ungestümen oder sanften Brandung des Atlantik.

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Valles de Ortega - Fuerteventura

In der fruchtbaren Ebene zwischen Antigua und Tuineje liegen einige

 

 

 

 

 

 

 

 

kleine Dörfer, die bis heute hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht leben. Zu ihnen gehört auch Valles de Ortega.
Die Kirche Ermita de San Roque mit benachbarter Gemeindeverwaltung und Schule befinden sich erstaunlich weit außerhalb, inmitten der Felder,

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Valle de Santa Ines - Fuerteventura

Zu ihrem Namen kamen die Ortschaft und das Tal durch eine private Stiftung. 1589 ließ Ines Peraza die erste kleine Kirche erbauen und ihrer Namenspatronin weihen. Die heutige Kapelle stammt aus dem 17. Jahrhundert.

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Tuineje - Fuerteventura

Im Zentrum stehen sich die prächtige Kirche und die unTuineje - Arcangeloscheinbare Gemeindeverwaltung eines Bezirks, zu dem auch die Stadt Gran Tarajal gehört, gegenüber. Eine schwarze Gedenktafel auf einem der Häuser nahe der Kirche erinnert an das wirken der Nonne Lucana zum Wohle Tuinejes.

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Triquivijate - Fuerteventura

Ein vergessener Ort mit verfallenden Lehmhäusern neben gepflegten weißen Anwesen im Inselinnern, wo das Leben - unberührt vom Tourismus - Triquivijate - Fuerteventuranoch sehr ursprünglich verläuft. Zu spüren bekommt man

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das am deutlichsten, wenn man den Laden "Viveres Betancor" betritt. Zuvor jedoch sollte man alle mitteleuropäischen Maßstäbe und Vorurteile beiseite lassen.

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Tiscamanita - Fuerteventura

Hier lohnt ein Spaziergang. Auf der von Bars umgebenen Mühle Tiscamanita - FuerteventuraPlaza mit dem Denkmal aus schwarzem Marmor für Manuel Velazques Cabrera, den "Vater der Inselregierung", sitzen zu jeder Tageszeit die alten Männer des Ortes im Schatten. Bei der restaurierten Mühle links in die Calle Juan Peñate abbiegen.

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Tetir - Fuerteventura

Die Geschichte dieses Ortes ist geprägt durch seine nähe zu Puerto del Rosario. Tetir - FuerteventuraVon 1835 bis 1930 war Tetir eine selbständige Gemeinde, ehe, es gleichzeitig mit Casillas del Angel, der Hauptstadt angeschlossen und von ihr verwaltet wurde.

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Puerto del Rosario - Fuerteventura

hat den bedeutendsten Fischerei und Handelshafen von Fuerteventura. Hafen von Puerto del Rosario - FuerteventuraVon hier aus fahren Fähren nach Teneriffa und nach Gran Canaria. Wem das zu lange dauert kann vom nahe gelegenen Flughafen mit den Linien Flügen der Firma Binter ( Iberia) sein Ziel in wenigen Minuten erreichen. Noch im Stadtgebiet und in der nähe der Hafenanlage liegt der Strand Playa de los Pozos .

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Pozo Negro - Fuerteventura

Ein kleiner Fischerort, der nur aus wenigen Häusern besteht. Strand von Pozo NegroVor der windgeschützten, gemauerten Terrasse des Fischrestaurants Los Pescadores stehen Stühle, Tische und Sonnenschirme direkt auf dem Geröll des schwarzen Strandes. Bei Flut reicht das Wasser fast bis zu den Fassaden.

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Playa Blanca - Fuerteventura

Bar - Playa Blanca - Fuerteventuraliegt zwischen Puerto del Rosario und dem Flughafen und war einst als Touristenzentrum geplant, daraus wurde aber nichts. Das einzige Hotel an der Playa Blanca ist das Parador. Der Strand ist etwa 1 km lang und besteht aus Goldgelben Sand.

Los Molinos - Fuerteventura

In Serpentinen führt die schmale, asphaltierte Straße durcDorf - Los Molinos - Fuerteventurah das Baranco Molinos
Hinab zur Westküste. Wo der Weg endet, liegt das idyllische Fischerdorf Los Molinos, mit geschützter Bucht zwischen schroffen, dunklen Klippen, einem meist ausgetrockneten Bach und einer winzigen Lagune.

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Las Playitas - Fuerteventura

Ein malerisches kleines Fischerdorf mit schwarzem Strand, dessen Häuser terrassenförmig auf den umliegenden Hängen „kleben“. Schmale Gassen und zur Siesta schläfrige Stille, wenn die Sonne die windgeschützte Bucht in den Wintermonaten wärmt oder in den Sommermonaten aufheizt.

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Gran Tarajal

hat mitten im Dorf einen kleinen Strand mit Gran Tarajal - Fuerteventuragepflegter Strandpromenade. Der Strand besteht aus dunklem Sand und ist ca. 650 m breit, von der Promenade zum Ufer sind es 150 m.Zwischen diesem Strand und der Playa Giniginamar liegen weiterer schwer zu erreichende kleine Strände. Die Küste von Gran Tarajal bildet eine große Bucht zwischen der Landspitze Morro de Gran Tarajal im Osten und Punta der Aceituno im Westen.

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Caleta de Fuste - El Castillo

Caleta de Fuste - El Castillo liegen zu beiden Seiten der FV1 auf dem Weg vom Flughafen in den Süden und bilden das
2. große Touristenzentrum im Norden der Insel.
Die Playa del Castillo ist ein etwa 800 m breiter Sandstrand und wurde künstlich erzeugt. Auch hier gibt es Möglichkeiten zum Tauchen, Surfen oder sich an diverser anderer Sportlicher Aktivitäten zu erfreuen. Auch in Castillo ( ähnlich wie in Corralejo) gibt es zahlreiche Shops, Bars oder Restaurants. Der Grossteil der Urlauber hier ist Britisch.

Casillas del Angel - Fuerteventura

Casillas del Angel Unweit von Puerto del Rosario liegt an der Hauptstrasse nach Betancuria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das langgezogene Dorf Casillas del Angel. Die 1781 erbaute Kirche Santa Ana unweit der Hauptstrasse ist leicht zu übersehen. Steht man jedoch davor auf den mit Bäumen umgebenen verträumten Hauptplatz mit der Schule im Rücken, so wirkt die wuchtige schwarze Fassade über dem Haupteingang des ansonsten weißen Gebäudes imponierend. Im innern befinden sich Statuen

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Betancuria - Fuerteventura

Betancuria

Die alte Inselhauptstadt liegt in einem idyllischen Tal, durch das bis zum 16. Jahrhundert ganzjährig ein Gebirgsbach floss. Relativ geschützt vor Piratenangriffen erlangte sie dennoch nie die Bedeutung, die einer Hauptstadt eigentlich zusteht. Gegründet 1405 von dem normannischen

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Antigua, die alte Hauptstadt Fuerteventura´s

Antigua

Ein kleiner verträumter Ort, in dem inmitten von sorgfältig gepflegtem Grün die 1785 erbaute Kirche dominiert, die der Vigen de la Antigua geweiht ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie ist vormittags und gegen Abend meist zu Besichtigung geöffnet.Antigua entstand im 18. Jahrhundert und gehört zu den ältesten Orten der Insel. Im Jahre 1812 und von 1835 bis 1836 wurde es für kurze Zeit Inselhauptstadt. Heute verfügt Antigua über ein Reihe kultureller und sozialer Einrichtungen: Schule, Bibliothek, Ambulatorium, Post. Einmal alles 2 Wochen schlichtet der Friedensrichter zivile Streitigkeiten.

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Ajui, der wilde Westen Fuerteventura s

Ajuy - Fuerteventura

Hier ging im Jahre 1402 Jean de Bethencourt zusajui5-2ammen mit  Gadifer de la Salle von Bord.  Durch das Tal Vega de Rio Palmas bahnten sich die Eroberer ihren Weg unter hohen Palmen durch dichtes Gestrüpp, stellenweise watend in der reißenden Strömung des Gebirgsbaches, der damals noch ganzjährig Wasser führte. Lange Jahre diente die schwarze Sandbucht " Puerto de la Peña " der neugegründeten Inselhauptstadt als Hafen. Heute präsentiert sich Ajuy als verschlafenes Fischerdorf.

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Vega de Rio Palmas - Fuerteventura

Das Tal und der Ort gleichen Namens gehören zu den schönsten Flecken Fuerteventuras. Weiße und lehmfarbene Anwesen (Fincas) ziehen sich, Barranco - Vega de Rio Palmaabwechselnd mit kleinen Terrassenfeldern, in ländlicher Idylle mit Ziegen und Hunden von der Plaza vor der 1666 erbauten Kirche den Bach entlang in Richtung Stausee. Fast ist man geneigt zu glauben, die Zeit sei stehen geblieben - wären da nicht der Fußballplatz und das unübersehbar prangende Malteserkreuz des Ambulatoriums.

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