Granja Tara

Der Reitstall an einem der schönsten Strände von Fuerteventura in El Roque / El Cotillo, im Norden der Insel

Entdecken Sie die schönsten Seiten Fuerteventura's
auf dem Rücken eines Pferdes.

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Apache

Schecke, Wallach

Seit 2000 im Besitz der Familie. Er war der Erste, den Fanny gekauft hat. Apache stand auf Grund einer Hufrollenentzündung nur noch im Stall. Er ist blind auf einem Auge. Man hatte ihn eingestuft als nie mehr reitbar. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Fanny hatte sich in seine Augen verliebt und ihn trotz aller Warnungen gekauft ohne ihn je geritten zu haben. Heute ist er einer der Lieblinge und sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet. Apache durfte auch Fotomodell für das Logo von Tara sein.

Heika

Schimmel, Stute
Heika kam 2004 dazu. Die „alte Lady“, wie sie hier liebevoll genannt wird, stand früher im Reitstall, wo Fanny arbeitete. Heikas Besitzer liess sie immer in der Box stehen, wo sich die Stute aus Langeweile selber die Beine aufschlug. Als Fanny dann dort nicht mehr arbeitete, kaufte sie Heika raus aus dieser beengenden Situation. Seither geniesst  die Schimmelstute es wieder draussen und im Herdenverband zu leben. Manchmal und stromert sie sogar ganz frei übers Grundstück oder ist mit dabei auf den beliebten Ausritten zu den Klippen.

Helia und Honey (Tochter von Helia)

Stuten, Haflinger
Die beiden Haflingerdamen kamen 2005 zu Fanny. Zusammen mit Diva, welche immer noch auf dem Hof steht, aber inzwischen einer Freundin von Fanny gehört, stammen sie aus ganz schlimmen Verhältnissen. Eine grosse Gruppe von herrlichen Haflingern wurde importiert für einen entstehenden Reitstall, für den die Initianten jedoch keine Papiere bekamen. So liessen sie die Pferde einfach verhungern. Fanny  hatte die Haflinger öfters besucht und bekam die Entwicklung mit. Zu dritt kauften sie die überlebenden Pferde raus.

Guajiro

Schimmel, Wallach, Andalusier
Guajiro kam 2009 aus Teneriffa zur Pferdefamilie dazu. Nach einem Unfall pflegte ihn Fanny so gesund, dass er wieder schmerzfrei und einsetzbar war. Leider traten jedoch wieder gesundheitliche Probleme auf, so dass der Wallach hier viel Zeit zur Rehabilitation bekommt und momentan nicht geritten wird. 

Babette

Stute, Schimmel, reinrassig Espaniola
Die Spanierin ist seit 2010 Mitglied der Pferdegemeinschaft. Sie ist „Opfer der Finanzkrise“. Der Besitzer konnte sie nicht mehr halten. Sie kommt aus Grand Canaria, wo sie in einem Patio in der Stadt gehalten wurde. Dort hatte sie ein Fohlen nach dem anderen. Da hat sie Fanny rausgeholt und sie scheint das Leben auf dem Land und die Ausritte ans Meer sehr zu geniessen.

Balu

Wallach, braun, Hispano Breton
Balu kam auch 2010 auf den Reiterhof Tara. Die Vorbesitzer in Teneriffa wollten eigentlich eine Reitschule eröffnen. Daraus wurde aber nichts. Die „Schulpferde“ waren auf dem Berg einfach „geparkt“. Balu war in einem schlechten Zustand, alt und krank. Deshalb wurde er schlussendlich abgegeben.

Leyla

Stute, dunkelbraun, Angloaraber
Leyla wurde 2013 an Fanny von der Vorbesitzerin, welche die Insel verliess, übergeben, weil sie unverkäuflich war. Sie hatte vorne rechts und hinten rechts einen Sehnenschaden. Leyla hat als junges Pferd sicher einiges durchgemacht. Sie ist wunderbar zu reiten, im Umgang braucht sie jedoch viel Liebe und Geduld.

Unsere beiden Shetys: Mozart und Rey

Unsere beiden Esel: Lea und Ariane

Fanny hat Lea auf einer Ziegenfinca gefunden. Die Hufe waren viel zu lang und alles war offen. Als sie ihr dann kläglich nachrief, war es um Fanny geschehen. Sie kaufte sie dem Ziegenbauern ab und brachte sie im Wohnmobil nach Hause. Ariane kommt aus dem Süden, wo sie auch aus schlechten Verhältnissen rausgekauft wurde, von einer Frau, die sie als Beistellesel für ihr Pferd hatte. Als das Pferd starb, kam sie zu Fanny, damit sie nicht alleine war.

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